News 10

10.12.2019 | Online-Weiterbildung

Webinare zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement

Spielsteine ergeben nebeneinander gelegt das Wort

Auf unserer Webinar-Seite finden Sie aktuell sieben Webinare rund um das Thema BEM. Im Gegensatz zu Präsenz-Seminaren können Sie diese Online-Weiterbildungen von jedem beliebigen Ort aus absolvieren.

 

 

Die Themen im Überblick:

  • Grundlagen des BEM
  • BEM- Der Einlgiederungsprozess bei psychischen Erkrankungen
  • BEM - Arbeitsbedingungen und psychische Gesundheit
  • BEM - bei Mitarbeitern mit Burnout
  • Burnout, Depressionen, Ängste, psychische Krisen - eine Herausforderung fürdas BEM
  • BEM - bei Mitarbeitern mit Suchterkrankungen

Termine und Details zur Anmeldung und zu den Kosten finden Sie hier: www.rehadat-seminaranbieter.de/webinare

 

05.12.2019 | Führungswechsel bei REHADAT

Andrea Kurtenacker ist neue Leiterin

Petra Winkelmann und Andrea Kurtenacker

Bei REHADAT hat die Führung gewechselt: die langjährige Projektleiterin Petra Winkelmann ist in den Ruhestand gegangen und hat den Staffelstab an ihre Nachfolgerin Andrea Kurtenacker übergeben.

Betriebswirtin Andrea Kurtenacker arbeitet seit vielen Jahren als Referentin und Teamleiterin für REHADAT. Sie übernimmt nicht nur die Leitung von REHADAT, sondern auch die Leitung des IW-Kompetenzfeldes „Berufliche Teilhabe und Inklusion”.

„Ich freue mich auf die neue Leitungsaufgabe und sehe mich in der Verantwortung, REHADAT in der gewohnten Qualität zu erhalten und weiter zu entwickeln”, so Andrea Kurtenacker bei ihrem Amtsantritt.

26.11.2019 | Was gibt es Neues bei REHADAT?

Lesen Sie dazu unseren Newsletter!

Logo REHADAT-Newsletter

Wir haben soeben die aktuelle Ausgabe unseres REHADAT-Newsletters verschickt. Sie können darin lesen, welche Neuigkeiten es in REHADAT und zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Allgemeinen gibt.

 

 

Sie finden folgende Themen:

  • REHADAT-Seminaranbieter online
  • REHADAT-Quiz zur beruflichen Teilhabe
  • Schneller Überblick mit REHADAT-Ersparnisrechner
  • Das Budget für Arbeit in der Praxis
  • Urteil: Krankenkasse muss Kosten für GPS-Uhr übernehmen
  • Lärmschutz am Arbeitsplatz: Hilfsmittel und mehr
  • Neues ausprobieren – Interview mit Ikarus-Rhein-Neckar, einem der ersten anderen Leistungsanbieter
  • 325 nordrhein-westfälische Inklusionsbetriebe aktualisiert
  • Ansprechstellen zum Thema „Behinderung und Erkrankung“ gesucht?
  • Projekte zur Teilhabe durch Digitalisierung
  • Gründungsaufruf zum bundesweiten Netzwerk Schwerbehindertenvertretungen
  • Regionale Netzwerkveranstaltung für Reha-Träger
  • Anleitung zur inklusiven Führung veröffentlicht
  • Beispielhafte Inklusion: Jetzt bewerben für Annedore-Leber-Preis
  • Termine für REHADAT-Seminare 2020

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

Hier können Sie die aktuelle Ausgabe aufrufen: www.rehadat.de

 

21.11.2019 | Diskutieren Sie mit!

Online-Diskussion zumThema „Stufenweise Wiedereingliederung“

Logo Reha-Recht

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation veranstaltet vom 21. November bis 12. Dezember 2019 eine Online-Diskussion zu rechtlichen und praktischen Fragen der Stufenweisen Wiedereingliederung.

Neben Expertinnen und Experten sind alle Interessierten eingeladen, sich an dem Austausch zu beteiligen. Die Diskussion „Stufenweise Wiedereingliederung: keine arbeitsrechtliche Grauzone“ unter Federführung von Prof. Dr. Katja Nebe, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, thematisiert z. B. grundsätzliche Voraussetzungen und Ziele, die Zusammenarbeit der Rehabilitationsträger, die Lebensunterhaltssicherung und andere ergänzende Leistungen wie Fahrtkosten, jeweils auf Basis neuerer Gerichtsentscheidungen.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://fma.reha-recht.de

14.11.2019 | Menschen mit Behinderung als Expertinnen und Experten in eigener Sache qualifizieren

CASCO - Vom Case zum Coach

Logo Casco-isl

Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen behinderter Menschen oder Trägern der Rehabilitation an Schulungen teilnehmen, sind nur selten Referentinnen und Refereten mit Behinderung vertreten. Mitunter wird ein behinderter Mensch als „Betroffener“ eingeladen, um aus seinem Leben zu berichten. Ein Austausch auf fachlicher Augenhöhe findet so jedoch nicht statt.

Das Modellprojekt „CASCO – Vom Case zum Coach“, das aus Mitteln des Ausgleichfonds gefördert wird, möchte dies ändern und Menschen mit Behinderungen zu Referentinnen und Referenten für eine menschenrechtsbasierte Behindertenpolitik qualifizieren.

Es ist wichtig, dass Expertinnen und Experten in eigener Sache an Fortbildungsangeboten für Beschäftigte von Institutionen der Behindertenhilfe und Behindertenarbeit als fachkompetente Referentinnen und Referenten aktiv beteiligt sind, denn:

  • Sie sprechen nicht für Menschen mit Behinderungen sondern von ihnen,
  • die eigene Erfahrung aus einem Leben mit Behinderungen ist sowohl Kompetenz als auch Rollenvorbild und
  • durch ihre eigene Betroffenheit vermitteln sie nicht nur ein neues Verständnis von Behinderung, sondern machen es nachvollzieh- und erlebbar.

Dieser Referentinnen- und Referentenpool bietet Interessierten, Bildungsträgern, Verbänden und Institutionen außerdem eine Suchfunktion nach einem konkreten Bundesland oder einem Thema.

 

14.11.2019 | Forderung des Deutschen Studentenwerks (DSW)

Nachteilsausgleiche auch für Studierende mit chronischen Erkrankungen

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Das Deutsche Studentenwerk (DSW) fordert, dass Studierende mit chronischen physischen und psychischen Erkrankungen ihr Recht auf Nachteilsausgleich diskriminierungsfrei nutzen können. Hierfür stützt sich das DSW auf ein Rechtsgutachten des Bochumer Verwaltungsrechtlers Prof. Dr. Jörg Ennuschat, das er im Auftrag des DSW erarbeitet hat.

Das Rechtsgutachten wendet sich gegen die Praxis, Studierende mit chronischen somatischen und psychischen Erkrankungen mit Verweis auf ein „persönlichkeitsprägendes Dauerleiden“ pauschal von Nachteils­ausgleichen im Studium und bei Prüfungen auszuschließen. Der Terminus „persönlichkeitsprägendes Dauerleiden“ geht auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 1985 zurück.

Wer sich auf dieses Urteil berufe, so Ennuschats Kritik, ignoriere die völker-, europa- und verfassungsrechtlichen Entwicklungen, die seit 1985 die Rechte von Menschen mit Behinderungen kontinuierlich gestärkt haben.

Das Gutachten steht im Mittelpunkt der DSW-Fachtagung am 14./15. November 2019 in Berlin zum Thema „Nachteilsausgleiche in Prüfungen für Studierende mit Behinderungen“, organisiert von der DSW-Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS). 120 Vertreter/-innen aus Ländern, Hochschulen, Studentenwerken sowie Fachjurist/-innen und betroffene Studierende diskutieren das Gutachten im Hinblick auf die Gestaltung einer diskriminierungsfreien und barrierearmen Prüfungspraxis an Hochschulen.

Mehr Informationen zur Forderung des Deutschen Studentenwerks: www.studentenwerke.de/nachteilsausgleiche-auch-für-studierende

Das IBS-Rechtsgutachten online: www.studentenwerke.de/nachteilsausgleiche-für-studierende-mit

Das Programm der IBS-Fachtagung online:
www.studentenwerke.de/einladung_programm_tn_info_ft19.pdf

05.11.2019 | Für inner- und außerbetriebliche Akteure

Supervision BEM

Logo_IAF_Institut-Arbeitsfaehigkeit

Das Institut für Arbeitsfähigkeit bietet regelmäßig eine Supervision zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement an. Die Fallsupervision eignet sich für alle inner- und außerbetrieblichen Akteurinnen und Akteure, die im Betrieblichen Eingliederungsmanagement arbeiten und sich mit Fragen der Wiedereingliederung sowie der Erhaltung der Arbeitsfähigkeit von BEM-Berechtigten auseinandersetzen.

Zur Zielgruppe gehören Führungskräfte, Betriebsräte, Personalräte und Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen, Betriebsärztinnen und -ärzte,
Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Disability Manager, Akteurinnen und Akteure von Krankenkassen und Unfallversicherungsträgern.

Themen sind:

  • rechtliche Handlungsmöglichkeiten zum BEM
  • Rollen der unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure
  • Gefährdungen an den Arbeitsplätzen
  • Handlungsstrategien für die Wiedereingliederung, Erhaltung und Förderung der Arbeitsfähigkeit

Die Teilnehmer lernen, Konflikte und Ressourcen in konkreten BEM-Fällen zu erkennen. Des Weiteren lernen sie zielführende Handlungsstrategien kennen und entwickeln diese mit anderen betrieblichen und außerbetrieblichen Akteurinnen und Akteure für Ihre Praxis weiter.

Die nächsten Termine:

18.02.2020 in Berlin
28.02.2020 in Mainz
03.06.2020 in Mainz
03.07.2020 in Wien
08.09.2020 in Mainz
16.10.2020 in Wien

Infos zur Supervision und zur Anmeldung unter: bit.ly/2WLSg7C 

Infos zum kompletten Seminarangebot der IAF Institut für Arbeitsfähigkeit GmbH finden Sie bei REHADAT-Seminaranbieter unter: bit.ly/2Nj2MjN

31.10.2019 | Testen Sie Ihr Wissen!

REHADAT-Quiz zur beruflichen Teilhabe

Eine Frau sitzt an einem Tisch vor ihrem Laptop und beißt auf einen Stift. Foto: Unsplash

Wie gut sind Sie über das Thema "Menschen mit Schwerbehinderung" informiert? Wir haben zehn Fragen mit jeweils drei Antwortmöglichkeiten zusammengestellt, mit denen Sie ihr Wissen zur beruflichen Teilhabe testen können.

Hier geht es zum REHADAT-Quiz: bit.ly/2lXF29S

 

 

 

17.10.2019 | Kennen Sie Ihre Rechte?

Website erklärt UN-BRK in Leichter Sprache

Logo des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat eine neue Website veröffentlicht, die die UN-Behindertenrechtskonvention und die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache erklärt.

Die Website ist barrierefrei und wurde vor ihrer Veröffentlichung von Menschen mit Lernschwierigkeiten getestet. Zusätzlich zur Information können Nutzerinnen und Nutzer ihr Wissen in den verschiedenen Themenbereichen der UN-BRK mit Hilfe von Selbst-Tests überprüfen.

Infos unter: www.ich-kenne-meine-rechte.de

10.10.2019 | Seminare für Vertrauenspersonen

Sozialverband Vdk Hessen-Thüringen bildet weiter

Logo des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen

Kernaufgabe von Schwerbehindertenvertretern (Vertrauenspersonen) ist es, die Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben der Dienststelle zu fördern sowie dem schwerbehinderten Menschen helfend und beratend zur Seite zu stehen.

Um Vertrauenspersonen bei ihren vielfältigen Aufgaben zu unterstützen, führt das Referat für Betriebsarbeit des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen in Zusammenarbeit mit der VdK-Ehrenamtsakademie regelmäßig Seminare durch. Themen sind etwa die Grundlagen des Arbeit in der Schwerbehindertenvertretung, die zentralen Aufgaben der Schwerbehindertenvertretung (SBV), das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) sowie Neuigkeiten aus dem Behindertenrecht.

Informationen zu den Seminaren für Vertrauenspersonen finden Sie unter www.vdk.de/hessen-thueringen