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10.10.2019 | Wer schult zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung?

Portal REHADAT-Seminaranbieter online

Startseite REHADAT-Seminaranbieter

Wer sich eine neutrale Übersicht über Bildungs- und Qualifizierungsanbieter im Bereich der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen verschaffen will, findet diese im Portal REHADAT-Seminaranbieter – ab heute im neuen Layout, mit verbesserter Struktur, erweiterten Inhalten und einer intuitiveren Suche.

Das Portal bietet aktuell rund 300 Profile namhafter Seminarveranstalter mit Bezug zur beruflichen Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung. Die Anbieterprofile enthalten Kontaktangaben, Infos zu Themen und Zielgruppen sowie Links zum jeweiligen Seminarangebot.

Für eine schnelle und zielgerichtete Recherche sind die Anbieter nach folgenden Themen sortiert: Arbeit & Beschäftigung, Aus- & Weiterbildung, Barrierefreiheit & Hilfsmittel Behinderung & Erkrankung, Rehabilitation sowie Recht. Alternativ dazu gibt es eine alphabetische Anbietersuche.

Das Portal bietet außerdem eine Übersicht aktueller Webinare und Live-Online-Schulungen, mit denen Nutzerinnen und Nutzer ihr Wissen bequem von jedem beliebigen Ort aus vertiefen können.

Das Portal richtet sich an Fachkräfte aus Unternehmen und Verbänden, Interessenvertretungen und Betroffene. Seminaranbieter können sich im Anbieterbereich mit einem eigenen Profil im Portal eintragen lassen.

„Mit dem Portal REHADAT-Seminaranbieter tragen wir zu einer besseren Orientierung in der vielfältigen Weiterbildungslandschaft in Deutschland bei und unterstützen bei der Suche nach passenden Angeboten“ so Projektleiterin Petra Winkelmann.

Hier können Sie das Portal aufrufen: www.rehadat-seminaranbieter.de

10.10.2019 | Praxisdialog vom 15. bis 16.10.

Beratung im Reha-Prozess – Reha-Träger und EUTB im Dialog

Logo_Bundesarbeitsgemeinschaft_fuer_Rehabilitation © Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V.

Vom 15. bis 16.10. bietet die BAR in Berlin den Praxisdialog „Beratung im Reha-Prozess – Reha-Träger und EUTB im Dialog“ an.

Der Praxisdialog bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zum gegenseitigen Austausch rund um das Thema Beratung der Reha-Träger und EUTBs. Dabei stehen die bisher gemachten Erfahrungen und die weitere zukünftige Ausgestaltung der Zusammenarbeit beider Beratungen im Vordergrund.

Geplante Inhalte:

  • Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Reha-Trägern und den EUTBs nach fast zwei Jahren BTHG?
  • Zukünftige gemeinsame Herausforderungen in der Beratungslandschaft
  • Leuchtturmprojekte

Informationen und Anmeldung unter: bit.ly/2MqmGHM

10.10.2019 | Sozialverband Vdk Hessen-Thüringen bildet weiter

Seminare für Vertrauenspersonen

Logo des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen

Kernaufgabe von Schwerbehindertenvertretern (Vertrauenspersonen) ist es, die Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben der Dienststelle zu fördern sowie dem schwerbehinderten Menschen helfend und beratend zur Seite zu stehen.

Um Vertrauenspersonen bei ihren vielfältigen Aufgaben zu unterstützen, führt das Referat für Betriebsarbeit des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen in Zusammenarbeit mit der VdK-Ehrenamtsakademie regelmäßig Seminare durch. Themen sind etwa die Grundlagen des Arbeit in der Schwerbehindertenvertretung, die zentralen Aufgaben der Schwerbehindertenvertretung (SBV), das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) sowie Neuigkeiten aus dem Behindertenrecht.

Informationen zu den Seminaren für Vertrauenspersonen finden Sie unter www.vdk.de/hessen-thueringen

30.09.2019 | Berufliche Teilhabe durch Weiterbildung

Neues Angebot für blinde und sehbehinderte Berufstätige

Logo des DVBS

Wenn Weiterbildungen oder Jobveränderungen ins Haus stehen, mögen sich sehbeeinträchtigte Erwerbstätige die Frage stellen: Kann ich den individuellen Gebrauch meiner Hilfsmittel optimieren? Wie kann ich sicherer und effektiver damit arbeiten? Aber auch der Arbeitsalltag verlangt eine gute und sichere Hilfsmittelnutzung.

Mit dem neuen Bildungsangebot "Fit für berufliche Weiterbildung und -entwicklung" spricht der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e. V. (DVBS) sehbeeinträchtigte Erwerbstätige an, die für ihre berufliche Tätigkeit blindentechnische Hilfsmittel benötigen oder bereits benutzen. Für sie können die Kosten vom zuständigen Integrationsamt übernommen werden.

Das insgesamt viertägige Seminar beinhaltet eine detaillierte Bedarfsfeststellung, Hilfsmittelbegutachtung und -beratung. Es kann individuell gestaltet werden; die Auffrischung oder Vermittlung von behinderungsspezifischen Arbeitsweisen und Hilfsmittelnutzungen richtet sich nach dem jeweiligen Bedarf. Ein Schwerpunkt ist das ausführliche Üben des effizienten Hilfsmitteleinsatzes in einem konkreten Arbeits- oder Bildungskontext.

Das Seminar kann in Halle, Stuttgart, Chemnitz, Marburg, Düren oder Frankfurt/Main stattfinden. Neben den geplanten Terminen sind weitere möglich.

Mehr Informationen finden Sie hier: www.dvbs-online.de

26.09.2019 | Was gibt's Neues?

REHADAT-Newsletter erschienen

Logo REHADAT-Newsletter

Der REHADAT-Newsletter mit Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist in dieser Woche erschienen.

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe folgende Themen:

  • Wir feiern 30 Jahre REHADAT!
  • REHADAT-Forschung überarbeitet: Projekte, Studien und Forschende zur beruflichen Teilhabe
  • Urteil: Kostenübernahme für Hörhilfen mit Lärmschutz durch Krankenkasse
  • Update in REHADAT: Hilfsmittel für Menschen mit Hörschädigung
  • Verzeichnis der Inklusionsbetriebe 2019 veröffentlicht
  • Wer stellt den Schwerbehindertenausweis aus? REHADAT listet zuständige Stellen
  • Wie gut klappt die EU-Strategie zugunsten von Menschen mit Behinderung? Jetzt Online-Fragebogen ausfüllen
  • BAR-Onlinetool berechnet relevante Fristen im Reha-Prozess
  • LWL veröffentlicht Wissensportal zum BTHG
  • 33 Monate Bundesteilhabegesetz – Wie stark ist die SBV?
  • Uni Köln befragt Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen zu ihrer Arbeit
  • Körperlich harte Arbeit: Unterstützung durch Arbeitshilfen
  • REHADAT auf der A+A in Düsseldorf

Hier können Sie die aktuelle Ausgabe aufrufen: www.rehadat.de

 

25.09.2019 | Wegweiser zeigt: Reden hilft bei betrieblicher Inklusion

Veranstaltung in Eisenach

Ausschnitt: Veranstaltung Inklusion im Betrieb - Reden hilft!

Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) und die Aktion Mensch zeigen am 29. Oktober in Eisenach, wie die Kommunikation zwischen Menschen mit und ohne Behinderung im Betrieb gut funktionieren kann.

Dazu wird der neu entwickelte „Wegweiser: Inklusion im Betrieb“ präsentiert, der praktische Checklisten und Gesprächsleitfäden bietet. Daneben zeigen Praxisbeispiele aus der Region Thüringen, wie Menschen mit und ohne Behinderung im Unternehmen bereits gute Kommunikationswege etabliert haben. Vertreterinnen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der Aktion Mensch ordnen das Thema in einen größeren gesellschaftlichen Kontext ein.

Die Anmeldung finden Sie hier: www.eventbrite.de

16.09.2019 | REHADAT auf der REHACARE

Treffen Sie uns in Düsseldorf!

REHACARE-Themenpark: Menschen mit Behinderung und Beruf

Vom 18. bis 21. September 2019 findet in Düsseldorf die Messe REHACARE statt — die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege. Mehr als 700 Aussteller aus mehr als 40 Ländern präsentieren dort ihre Produkte.

Für die berufliche Teilhabe besonders spannend ist der Themenpark „Menschen mit Behinderung und Beruf“ in Halle 6. Dort präsentieren die Aussteller viele Unterstützungsmöglichkeiten und Beratungsangebote für behinderte Menschen im Berufsleben. Die NRW-Integrationsämter führen u. a. drei digitale Systeme im Arbeitseinsatz vor, die auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten von Betroffenen zugeschnitten sind, darunter eine Mensch-Roboter-Kollaboration. 

Im Themenpark zeigt Ihnen das REHADAT-Team am Stand G14 gerne, welche nützlichen Informationen wir für Sie haben. Oder Sie besuchen einen unserer REHADAT-Vorträge am Mittwoch und Donnerstag um 13:30 Uhr im CCD Süd (Details hier im Programm: www.rehacare.de).

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Alle Informationen zur Messe hier: www.rehacare.de

13.09.2019 | Mehr Anstrengungen für Erfolgsfaktor Digitalisierung notwendig

Ergebnis des REHADAT-Jubiläumsworkshops

Ausschnitt REHADAT-Jubilaeumsflyer

Die Digitalisierung kann Unternehmen und Menschen mit Behinderung neue Chancen für die berufliche Teilhabe bringen. Allerdings sind dafür gemeinsame Anstrengungen von Politik und Sozialpartnern notwendig. Zu diesem Ergebnis kamen mehr als 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops „Digitalisierung als Chance“ am 12. September 2019 im Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Anlass für den Workshop war das Jubiläum zum 30-jährigen Bestehen von REHADAT – der Wissensplattform zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

IW-Direktor Michael Hüther eröffnete den Workshop mit einem Vortrag zu den ordnungspolitischen Rahmenbedingungen einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft und Gesellschaft. Im Anschluss stellte REHADAT-Projektleiterin Petra Winkelmann die Entwicklungen der digitalen Informationsplattform REHADAT und Befragungsergebnisse zur Digitalisierung von Unternehmen und Menschen mit Behinderung vor. Demnach wird die Digitalisierung in der Arbeitswelt von den Betroffenen eher positiv bewertet, zum Beispiel durch neue digitale Hilfsmittel, die Entlastung von körperlicher Arbeit und das ortsunabhängige, flexible Arbeiten. IW-Geschäftsführer Hans-Peter Klös ergänzte mit seinem Vortrag die Sicht der Wissenschaft auf die Digitalisierung und damit verbundenen Entwicklungen für die künftige Arbeit 4.0. Spannender Schlusspunkt der Vortragsrunde war der Einblick des TÜV-Bereichsvorstands Markus Dohm in die digitale Realität der Unternehmen, die er als durchaus ausbaufähig einstufte.

In der sich anschließenden Podiumsdiskussion debattierten unter anderem Dagmar Greskamp von der Aktion Mensch und Annetraud Grote vom Paul-Ehrlich-Institut lebhaft und durchaus kontrovers mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über Fragen des Einflusses von Digitalisierung auf die Beschäftigungsmöglichkeiten von schwerbehinderten Menschen.

Die Moderatorin Cornelia Benninghofen fasste am Ende zusammen: „Für Menschen mit Behinderung ist Digitalisierung dann eine Job-Chance, wenn sie Hürden beseitigt: Klare Signale der Unternehmen an junge Menschen mit Handicap sind notwendig für den Einstieg in den Job. Eine offensive Kommunikation aller Beteiligten erhöht die Chance, Blockaden in den Köpfen abzubauen. Technische Hilfsmittel beseitigen Barrieren am Arbeitsplatz und im Arbeitsumfeld für alle. Gemeinsame Anstrengungen der Sozialpartner sind nötig, um Ängste zu beseitigen. Hier besteht ein erheblicher Nachholbedarf an methodischer Innovation und Investition vor allem in den berufsbildenden Schulen.“

10.09.2019 | Digitalisierung als Chance

30 Jahre REHADAT

REHADAT: Chancen der Digitalisierung nutzen

Wir haben Grund zu feiern! Denn seit 30 Jahren stellt das Institut der deutschen Wirtschaft REHADAT zur Verfügung und informiert umfassend und umfangreich über die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung!

Das Jubiläum nehmen wir zum Anlass, am 12. September 2019 bei einem Workshop mit internen und externen Experten darüber zu diskutieren, wie Digitalisierung als Chance für die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung genutzt werden kann. Dabei starten wir mit einem Ausblick auf die Arbeitswelt 4.0 und den zu erwartenden gesellschaftlichen Veränderungen, werfen dann einen Blick darauf, wie die Digitalisierung sich bereits heute in Unternehmen auswirkt und wie Menschen mit Behinderung davon profitieren können.

IW-Direktor Michael Hüther eröffnet den Workshop mit einem Statement zu den notwendigen politischen Rahmenbedingungen der Digitalisierung. Darauf folgt Projektleiterin Petra Winkelmann, die in ihrem Beitrag eine Verknüpfung zur beruflichen Teilhabe und Inklusion herstellt. IW-Geschäftsführer Hans-Peter Klös ergänzt mit seinem Vortrag die Sicht der Wissenschaft auf die Digitalisierung. Spannender Schlusspunkt der Vortragsrunde wird der Beitrag vom TÜV-Bereichsvorstand Markus Dohm sein, der die bestehenden Auswirkungen der Digitalisierung im Unternehmen beschreibt.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion – bei der auch Dagmar Greskamp von der Aktion Mensch und Annetraud Grote vom Paul-Ehrlich-Institut auf dem Podium sitzen – wird die Thematik mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert.

Wir freuen uns auf einen spannenden und aufschlussreichen Workshop!

13.08.2019 | Projekte, Studien und Forschende zur beruflichen Teilhabe

Portal REHADAT-Forschung überarbeitet

Logo REHADAT-Forschung

Wer sich für die Forschungslandschaft zur beruflichen Teilhabe und Inklusion in Deutschland interessiert, kann alle wichtigen Projekte, Studien sowie Forscherinnen und Forscher im Portal REHADAT-Forschung (www.rehadat-forschung.de) finden – ab heute im neuen Layout, mit verbesserter Struktur, erweiterten Inhalten und einer intuitiveren Suche.

Das Portal umfasst knapp 1800 Projekte aus Forschung und Praxis von allen relevanten Organisationen, Forschungseinrichtungen, Rehabilitations- und Projektträgern zur beruflichen Teilhabe und Inklusion. Die Projektbeschreibungen informieren über Inhalte, Ansprechpersonen, beteiligte Institutionen, Förderer und projektbezogene Veröffentlichungen.

Neun Kategorien geben einen neutralen Überblick über die vielfältigen Bereiche der Forschung: Medizinische Rehabilitation & Beruf, Übergang ins Berufsleben, Ausbildung & Weiterbildung, Arbeit & Beschäftigung, Recht & Politik, Technik & Barrierefreiheit, Behinderungen & Erkrankungen, Informationen & Kooperationen, Klassifikationen, Prozesse & Analysen.

Aktuelle Entwicklungen im Bereich der beruflichen Teilhabe sind in die neue Struktur eingeflossen. Schneller finden kann man jetzt z. B. die BMAS-Förderprogramme mit Projekten zur Verbesserung der beruflichen Teilhabe und Inklusion schwerbehinderter Menschen, Projekte zur Teilhabe durch Digitalisierung und aktuelle Projekte.

Das Portal bietet außerdem allgemeine Informationen und regelmäßige Neuigkeiten zur Reha- und Teilhabeforschung sowie ihren Akteuren und Themen. Das Verzeichnis der Reha- und Teilhabeforschenden ist in die Plattform integriert und die Forschenden sind auch online mit den passenden Projektkategorien verlinkt.

„Wir freuen uns, dass wir mit REHADAT-Forschung zu mehr Übersicht und Orientierung über die vielfältige Projekt- und Forschungslandschaft zur beruflichen Teilhabe in Deutschland beitragen können“ so Projektleiterin Petra Winkelmann.

Hier können Sie das Portal aufrufen: www.rehadat-forschung.de