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Qualitative Studie (26.08.2020)

Situation von Menschen mit geistiger Behinderung in Zeiten von COVID-19

Corona-Viren

Unter dem Titel "Die Situation von Menschen mit geistiger Behinderung in Zeiten der COVID-19-Pandemie aus Sicht der Betroffenen, ihrer Angehörigen und Betreuungskräfte" hat das Villingen Institute of Public Health (VIPH) eine qualitative Studie veröffentlicht. Autorin der Studie ist Dr. med. Lotte Habermann-Horstmeier, MPH, Leiterin des VIPH.

Auszug aus dem Abstract:

Für die Menschen mit geistiger Behinderung in Deutschland haben die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie zu einschneidenden Veränderungen geführt,die auch ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit beeinflussen. Ziel der Studie war es, möglichst viele Aspekte dieser Veränderungen sichtbar zu machen. Hierzu wurden von April bis Juli 2020 im Rahmen einer qualitativen Studie mündliche bzw. schriftliche Interviews mit 20 Personen durchgeführt und inhaltsanalytisch ausgewertet. Zur Stichprobe gehörten neben erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung auch Angehörige, Betreuungs-und Leitungskräfte aus Behinderteneinrichtungen sowie sozialpädagogische und psychologische Fachkräfte.

Download der kompletten Studie hier.

Mehr Infos zum Thema "Corona und die berufliche Teilhabe" gibt es im gleichnamigen REHADAT-Spezial