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23.05.2022 | Neues REHADAT-Erklärvideo

Das Budget für Arbeit einfach erklärt

Screenshot des Videos zum Budget für Arbeit © REHADAT

Das Budget für Arbeit soll werkstattberechtigten Menschen den Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt erleichtern. Die einzelnen Schritte der Beantragung und was dabei zu beachten ist, beleuchtet das Erklärvideo zum Budget für Arbeit von REHADAT an einem Beispiel: Herr Esser möchte von einer WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wechseln.

Im Video werden zentrale Themen wie die Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle, der Lohnkostenzuschuss für Unternehmen und eine eventuelle Begleitung am Arbeitsplatz durch eine Arbeitsassistenz etc. behandelt.

Hier geht es direkt zum REHADAT-Video: Budget für Arbeit

04.05.2022 | Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen

Inklusive Job-Messe in Regensburg

Im Rahmen von Regensburgs erster „Inklusiver Job-Messe“ –  veranstaltet durch den Arbeitskreis Inklusiver Arbeitsmarkt – haben Arbeitsuchende und sowie Unternehmen, Betriebe und Institutionen die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen.

Datum: Donnerstag, 02. Juni 2022
Uhrzeit: 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort: Jahnstadion Regensburg

Vor allem Menschen mit Behinderungen, Teilnehmenden an Wiedereingliederung, Schülerinnen und Schüler von Berufsförderungs- und Berufsbildungswerken, von Reha-Maßnahmen, von Förderschulen am Übergang von der Schule ins Berufsleben, aber auch Studierende und Hochschulabsolventinnen und -absolventen können sich an diesem Tag umfassend und praxisnah beruflich orientieren und mit Arbeitgebenden der Region aus unterschiedlichsten Branchen in Kontakt treten.

Arbeitgebenden wird die Möglichkeit geboten, sich mit einem eigenen, kostenfreien Stand zu beteiligen und  direkt Kontakt mit möglichen zukünftigen Beschäftigten aufzubauen. Sie erhalten im Vorfeld Informationen und Tipps, können während der Messe an interessanten Workshops teilnehmen und auch gerne eine neue Form des Kennenlernens von Beschäftigten ausprobieren: das inklusive Job-Speed-Dating!

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.regensburg.de.

03.05.2022 | Mobilität durch Barrieren massiv eingeschränkt

Aktion Mensch-Umfrage zum 5. Mai

Tempo machen für Inklusion - barrierefrei zum Ziel! © Aktion Mensch

Mehr als ein Drittel der Menschen mit Beeinträchtigung traut es sich nicht zu, selbständig unterwegs zu sein und zu reisen (34 %). Unter den Menschen mit einer sichtbaren Beeinträchtigung ist dieses fehlende Vertrauen mit 57 % besonders ausgeprägt. Bei Menschen ohne Beeinträchtigung ist es hingegen nur eine Minderheit von 18 %.

Die Ergebnisse einer repräsentativen Online-Befragung der Aktion Mensch anlässlich des 5. Mai zu den Themen Mobilität und Barrierefreiheit zeigen: Menschen mit Beeinträchtigung nutzen genau so häufig öffentliche Verkehrsmittel wie Menschen ohne Beeinträchtigung. Zusätzlich müssen sie häufiger Termine bei Ärzten und Ärztinnen und Behörden wahrnehmen.

Durch die vielerorts fehlende Barrierefreiheit sind sie jedoch in ihrer Mobilität bedeutend schlechter gestellt als Menschen ohne Beeinträchtigung. 

Mehr Details: AktionMensch | REHADAT-Statistik

29.04.2022 | Neue Ausgabe online

REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache

Logo REHADAT Neuigkeiten: bunte Quadrate purzeln durcheinander

Die zweite Ausgabe 2022 der REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache ist gerade erschienen.

Sie finden darin diese Themen:

  • REHADAT: Neuer Hilfs-Mittel-Finder
  • Landtags-Wahlen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein
  • Lebenshilfe: Internet-Seite zum Krieg in der Ukraine
  • Film-Tipp: Von der Förder-Schule zum stellvertretenden Lager-Leiter
  • Lese-Tipp in Leichter Sprache: Wie gut funktionieren harmonisierte Bildungs-Rahmen-Pläne für Menschen mit Behinderungen in Werkstätten ?
  • Wörter in Schwerer Sprache 

Hier können Sie die Neuigkeiten aufrufen: Aktuelle Ausgabe von den Neuigkeiten in Leichter Sprache

 

21.04.2022 | Noch Plätze frei!

Regionale Netzwerkveranstaltung für Reha-Träger in Sachsen-Anhalt am 19.05.2022

Logo der BAR

Mit der Novellierung des SGB IX durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) wurde besonders die Zusammenarbeit zwischen den Rehabilitationsträgern, aber auch mit weiteren Akteuren der Rehabilitation verbindlich geregelt. Neue Verfahrensregeln wie die Turbo-Klärung, Beteiligung anderer Träger, Teilhabeplanung, Teilhabekonferenz, eine neue Beratungsstruktur in Verbindung mit engen Fristen für alle Träger, machen die Vernetzung untereinander notwendig. Viele Abstimmungen, vor allem in der frühen Phase der Beratung, Bedarfserkennung und -ermittlung, lassen sich effizienter durchführen, wenn Ansprechpartnerinnen und -partner bei Beratungsstellen und Reha-Trägern sich kennen. Wer sich kennt, kann ggf. auch kurzfristig in Kontakt treten. Absprachen sind dadurch schneller getroffen und sorgen u. a. für eine Beschleunigung im Antragsverfahren.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung.

29.03.2022 | Zweite Ausgabe von REHADAT-kompakt

Der Grad der Behinderung (GdB) im Arbeitsleben

Logo REHADAT kompakt

REHADAT veröffentlicht die zweite Ausgabe des Publikationsformats REHADAT-kompakt zum Thema 'Der Grad der Behinderung (GdB) im Arbeitsleben'.

Der Grad der Behinderung (GdB) ist ein Begriff aus dem Schwerbehindertenrecht. Er beziffert das Ausmaß einer Behinderung oder Erkrankung nach Zehnergraden abgestuft von 20 bis 100. Er sagt aber nichts aus über die Leistungsfähigkeit in Arbeit und Beruf.

Mit dieser Ausgabe spricht REHADAT-kompakt direkt Arbeitgebende und Menschen mit Behinderungen an, um darüber aufzuklären, welche Sonderrechte und Nachteilsausgleiche es für beide Seiten gibt.

REHADAT-kompakt bringt Wissen zur beruflichen Teilhabe auf den Punkt. Jede Ausgabe widmet sich einem Thema und bündelt Wissen auf maximal zwei Seiten.

REHADAT-kompakt erscheint viermal im Jahr.

Zur Publikation: REHADAT-kompakt | REHADAT Publikationen

28.03.2022 | Neuigkeiten zur beruflichen Teilhabe

REHADAT-Newsletter veröffentlicht

Logo REHADAT-Newsletter

Der neue REHADAT-Newsletter ist soeben erschienen – mit vielen Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe im Allgemeinen. Lesen Sie in dieser Ausgabe über folgende Themen:

  • REHADAT-Hilfsmittelfinder: Schnell zum passenden Hilfsmittel
  • Wie lange ist ein BEM „haltbar“? BAG veröffentlicht Urteil
  • Wer forscht zu Rehabilitation und Teilhabe? Verzeichnis aktualisiert
  • Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem Arbeitsmarkt: Poster veröffentlicht
  • eQualification: Teilhabe in digitalen Zeiten
  • Das Angebot wächst: über 70 Andere Leistungsanbieter bei REHADAT
  • BIH veröffentlicht Jahresbericht: Behinderung und Beruf in Deutschland
  • Neues bag if Projekt startet: „Ausbildung. MehrWert inklusive“
  • agnes@work unterstützt berufstätige Menschen mit Seheinschränkung
  • REHADAT-Online-Seminar

Wir wünschen eine interesssante Lektüre! Hier können Sie den Newsletter aufrufen: www.rehadat.de/newsletter/aktuelle-ausgabe

23.03.2022 | Online-Diskussion zur inklusiven Hochschulbildung

Studieren und promovieren mit Behinderung und chronischer Erkrankung

Vom 22. März bis zum 12. April 2022 lädt die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. im Online-Forum „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ unter Beteiligung von Expertinnen und Experten zur Diskussion ein.

Ein Studium oder eine Promotion kann für Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen mit vielfältigen Barrieren verbunden sein. Um diese abzubauen, bestehen Verpflichtungen der Hochschulen zur Barrierefreiheit sowie Leistungsansprüche von Menschen mit Behinderungen gegenüber den Rehabilitationsträgern und Integrations­ämtern. Für einige Studierende sind Barrieren infolge der Corona-Pandemie entfallen. Für andere stellen virtuelle Lehrformate und Studium im Home-Office aufgrund fehlender digitaler Barrierefreiheit, sozialer Kontakte und Austauschmöglichkeiten mit anderen Studierenden eine Belastung dar.

Darüber diskutieren Interessierte, Studierende und Lehrende, Personen aus Rehabilitationsträgern, Integrationsämtern oder Beratungsstellen, aus Wissenschaft und Forschung. Die Diskussion ist öffentlich und niedrigschwellig zugänglich.

Die Online-Diskussion ist Teil des Kooperationsprojekts „Zugänglichkeit – Inklusion – Partizipation. Nachhaltige Teilhabe an Arbeit durch Recht (ZIP – NaTAR)“ der DVfR und ihrer Kooperationspartner. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert. 

Weitere Informationen finden Sie unter: https://fma.reha-recht.de/

11.03.2022 | Woche der Ausbildung startet

Auch REHADAT informiert

Drei junge Menschen im Gespräch

Am Montag (14.3.) startet in Deutschland die „Woche der Ausbildung“. In unterschiedlichen Aktionen werben Arbeitsagenturen und Jugendberufsagenturen gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern für betriebliche Ausbildung und informieren darüber, welche Chancen sich daraus für junge Menschen und Unternehmen ergeben. Mehr Infos: Mehr-Ausbildung-wagen - Bundesagentur für Arbeit

Auch REHADAT bietet viele Informationen zur Berufsfindung und Qualifizierung junger Menschen mit Förderbedarf. Das Portal REHADAT-Bildung zeigt z. B. reguläre sowie angepasste Ausbildungswege und Unterstützungsangebote auf. Auch pädagogische Fachkräfte erhalten Informationen zur beruflichen Inklusion. Zum Portal: www.rehadat-bildung.de

 

07.03.2022 | Das Angebot wächst

Jetzt über 70 Andere Leistungsanbieter bei REHADAT

Deutschlandkarte mit Anzahl der Anderen Leistungsanbieter pro Bundesland © REHADAT März 2022

Mit der Einführung der sogenannten Anderen Leistungsanbieter durch das Bundesteilhabegesetz wurde für Menschen mit Behinderungen eine Alternative zur beruflichen Bildung und zur Beschäftigung in der WfbM geschaffen. Mit Stand 07. März 2022 wurden bisher 71 Andere Leistungsanbieter an REHADAT gemeldet.

Die meisten davon (17) befinden sich in Niedersachsen. Insgesamt werden mehr Angebote bei der Leistungsform Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich gemacht (65). 23 der Anbieter bieten auch oder ausschließlich Leistungen im Arbeitsbereich an.

Eine Übersicht finden Sie hier: Andere Leistungsanbieter bei REHADAT-Adressen