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03.12.2022 | REHADAT-Talentplus in Leichter Sprache

KI-basierte Software übersetzt redaktionelle Inhalte

Heute zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen möchten wir Sie auf ein ganz besonderes neues Feature bei REHADAT aufmerksam machen.

Im Portal REHADAT-Talentplus werden redaktionelle Texte jetzt nicht nur durch automatisierte Abstracts (kurze Zusammenfassungen) ergänzt, sondern auch in Leichte Sprache übersetzt. Ein Schieberegler oberhalb der Seite lässt die wichtigsten Inhalte der Artikel mit einem Klick in Leichter Sprache erscheinen.

Die Texte wurden mittels Künstlicher Intelligenz (KI) in Leichte Sprache übersetzt und anschließend redaktionell überarbeitet. Das Übersetzungsmodell wird stetig von REHADAT trainiert und liefert somit immer bessere Ergebnisse. 

Gekennzeichnet werden die Übersetzungen in Leichte Sprache wie folgt:
"Sie lesen in Leichter Sprache.
Ein Computer hat diesen Text in
Leichte Sprache übertragen."

Aber schauen Sie doch einfach selbst, ein Beispiel finden Sie hier: Fachkräfte einstellen | REHADAT-talentplus

(EE)

28.11.2022 | Neuigkeiten zur beruflichen Teilhabe

REHADAT-Newsletter veröffentlicht

Logo REHADAT-Newsletter

Der neue REHADAT-Newsletter ist soeben erschienen – mit vielen Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe im Allgemeinen. Lesen Sie in dieser Ausgabe über folgende Themen:

  •  Sag ich’s oder sag ich’s nicht? im REHADAT-Podcast
  •  Urteil: Selbstbestimmte Auswahl von Hilfsmitteln gestärkt
  •  REHADAT-kompakt: Hilfsmittel für den Beruf – wer zahlt wann?
  •  Schneller Einstieg für SBV: REHADAT kurz und bündig
  •  Die wichtigsten Inhalte von REHADAT-Talentplus in Leichter Sprache
  •  Lesetipp: Aktuell geförderte Projekte und Studien
  •  Stellungnahme zum BGG: Mehr Forschung zu Frauen mit Behinderungen
  •  Neuer Weg-Weiser in Leichter Sprache zu Bildung und Ausbildung
  •  Aktion Mensch veröffentlicht Inklusionsbarometer Mobilität
  •  Innovatives Curriculum durch Erfahrungen von Usern mit Behinderungen
  •  Weiterbildung „Prävention und Employability“
  •  Jetzt bewerben für Annedore-Leber-Preis 2023
  •  Erfurter Erklärung fordert mehr Anstrengungen für inklusiven Arbeitsmarkt
  •  Neue Termine für REHADAT-Online-Seminare
  •  Der REHADAT-Adventskalender – Lernen Sie uns kennen!
  • Folgen Sie uns auf Social Media! Jetzt auch auf Instagram! 

Wir wünschen eine interesssante Lektüre! Hier können Sie den Newsletter aufrufen: www.rehadat.de/newsletter/aktuelle-ausgabe
(Br)

09.11.2022 | Die Budgets für Arbeit und Ausbildung – verkannte Leistungen?

Online-Diskussion der DVfR gestartet

Logo der DVfR - Deutsche Vereinigung für Rehabiltiation

Das Budget für Arbeit (BfA) und das Budget für Ausbildung sollen Menschen mit Behinderungen bei der Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützen. Beide Teilhabeleistungen werden nicht wie erwartet in Anspruch genommen.

Woran das liegt und wie die selbstbestimmte Teilhabe an Arbeit besser gefördert werden kann, diskutieren Expertinnen und Experten ab dem 9. November 2022 mit Interessierten in einer öffentlichen Online-Diskussion der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und ihren wissenschaftlichen Partnern an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).

Schwerpunkte der Diskussion "Die Budgets für Arbeit und Ausbildung – verkannte Leistungen?" können u. a. Anspruchsvoraussetzungen für die Budgets, das Bewilligungsverfahren, die Kombination mit anderen Leistungen, Auswirkungen auf die Rente, Ausschluss aus der Arbeitslosenversicherung oder Fragen der Anleitung und Begleitung sein.

Allen Teilnehmenden bietet sich Gelegenheit zum Austausch von Meinungen und vertiefenden Fragen unter Begleitung fachlicher Expertise.

Zur Diskussion: Die Budgets für Arbeit und Ausbildung – verkannte Leistungen? - Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht | reha-recht.de
(Br)

26.10.2022 | Gemeinsam Barrieren abbauen

Teilhabe & Inklusion – der REHADAT-Podcast

In der zweiten Episode von "Teilhabe & Inklusion“ geht es um unsichtbare Erkrankungen und Behinderungen und darum, wie Betroffene im Arbeitskontext mit ihnen umgehen. Menschen, deren Beeinträchtigungen für andere nicht sichtbar sind, können eigenständig darüber entscheiden, ob sie diese im Arbeitsleben offenlegen oder nicht.

Ob es auf die Frage "Sag ich’s oder sag ich’s nicht?“ eine eindeutige Antwort gibt und was Führungskräfte als auch Kolleginnen und Kollegen tun können, um bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen, thematisiert Rufus mit seinen Gästen der Universität zu Köln, Frau Prof. Dr. Niehaus und Frau Dr. Jana Bauer. Beide sind in der Leitung des Projekts "Sag ich’s? Chronisch krank im Job“, dessen zentrales Instrument ein Selbsttest für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit chronischen Erkrankungen ist.

Die neue und alle weiteren Episoden sowie dazugehörige Transkripte finden Sie unter www.rehadat.de.

Abonnieren Sie uns bei SpotifyApple Podcasts, deezer, amazon music oder podcast.de.

Es gibt komplexe Themen verständlich aufbereitet. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. 

06.10.2022 | Fast 7.000 neue Ausbildungen für Menschen mit Behinderungen

bibb veröffentlicht Zahlen zur Aus- und Weiterbildung

Logo bibb Bundesinstitut für Berufsbildung

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (bibb) hat Daten zur beruflichen Aus- und Weiterbildung für das Jahr 2021 veröffentlicht. Der Report informiert auch über die Berufe für Menschen mit Behinderungen.

So wurden 2021 6.969 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Berufen für Menschen mit Behinderungen (§ 66 BBiG und § 42m HwO) gemeldet. Das entsprach einem Anteil von 1,5 % an allen neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen. Gegenüber 2020 (7.233) ging die Zahl um 3,7 % zurück.

Mehr Informationen bei REHADAT: Berufsbildungsbericht | REHADAT-Statistik

30.08.2022 | Befragung gestartet!

Long COVID im Arbeitsleben

Schriftzug: JETZT TEILNEHMEN! Grafik im Hintergrund: Viren

REHADAT führt aktuell eine Online-Befragung zu Long COVID und den Auswirkungen im Arbeitsleben durch. Ziel ist es, mehr über die berufliche Situation von Menschen mit anhaltenden oder wiederkehrenden Symptomen nach einer COVID-19-Infektion und deren Erfahrungen im Beruf bzw. in der Ausbildung zu erfahren.

Die Ergebnisse werden in eine REHADAT-Informationsbroschüre zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Long COVID einfließen.

Zur Befragung: Long COVID im Arbeitsleben | rehadat.de

Bitte unterstützen Sie uns bei diesem wichtigen Vorhaben – gerne können Sie den Link zur Umfrage auch weitergeben. Herzlichen Dank!

22.08.2022 | 27.10.2022 in Augsburg

Bedarfsermittlung in der Praxis

Logo der BAR

Ziel des Seminars der BAR "Bedarfsermittlung in der Praxis" am 27. Oktober 2022 in Augsburg ist es, die Bedarfsermittlung als Phase im Reha-Prozess sowie ausgewählte Instrumente zur Bedarfsermittlung praxisnah zu vermitteln. Hier geht es zur Veranstaltung https://www.bar-frankfurt.de/service/fort-und-weiterbildung/bar-seminare/details/220112-01.html

22.08.2022 | 28.09.2022 bis 29.09.2022 in Hamburg

Die ICF im Berufsalltag

Logo der BAR

Im Seminar der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) "ICF im Berufsalltag" vom 28. bis 29. September 2022 in Hamburg geht es darum, die Grundkonstruktion des bio-psycho-sozialen Modells kennenzulernen. Dabei stehen die Nutzungsmöglichkeiten des Modells und der Klassifikation sowie der Transfer in den Berufsalltag anhand von Fallbeispielen im Fokus.

Hier geht es zur Veranstaltung: www.bar-frankfurt.de/service/fort-und-weiterbildung/bar-seminare/details/220105.html

16.08.2022 | iXNet geht weiter

Auftakt am 7. September

Logo iXNet - Inklusives Expert*innen-Netzwerk

iXNet – das inklusive Expert*innen Netzwerk von und für Akademiker*innen mit Behinderungen wird von der Bundesagentur für Arbeit fortgeführt. Das spezielle digitale Peer-Support-Angebot wird in den Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker (AG-S SBA) eingebunden. Aktuell wird der Internetauftritt überarbeitet und bis zum 01.11.2022 in den Web-Auftritt der Bundesagentur für Arbeit eingebettet.

Die erste iXNet-Veranstaltung unter dem Dach der Bundesagentur für Arbeit findet am Mittwoch, den 07.09.2022, von 13.30 bis 14.00 Uhr per Skype statt. Vorgestellt wird das Angebot von REHADAT. Wenn Sie teilnehmen möchten, senden Sie bitte bis zum 28.08.2022 eine E-Mail an ZAV.iXNet@arbeitsagentur.de. Den Einwahllink erhalten Sie spätestens am 05.09.2022. (Bitte teilen Sie mit, wenn Sie einen Gebärden- oder Schriftsprachdolmetscher benötigen!)

Zum Hintergrund: Das Projekt iXNet war ein auf drei Jahre angelegte Projekt vom Institut für Empirische Soziologie (IfeS) in Kooperation mit REHADAT, dem Hildegardis-Verein und dem AG-S SBA. Finanziert wurde das iXNet-Projekt aus Mitteln der Ausgleichsabgabe. Seit Mai 2020 wurde eine informative Webseite mit unterschiedlichen Angeboten entwickelt und erprobt, u. a. Info-Veranstaltungen, Workshops, Austausch in Foren, Webinare, Mentoring, Beratung und Coaching. Das Projekt hat sich erfolgreich etablieren können, lief aber im März 2022 aus.

Mehr Informationen zu iXNet finden Sie bei REHADAT hier: Suche iXNet | REHADAT

08.08.2022 | Betriebliche Inklusion oft erfolgreich

IW-Kurzbericht zu infas-Teilhabestudie

Deckblatt IW-Kurzbericht 22/2022

Im IW-Kurzbericht 66/2022 „Hohe betriebliche Unterstützung der Menschen mit Behinderungen” haben REHADAT-Kolleginnen Teile des Kapitels „Arbeit und Beschäftigung“ aus dem kürzlich veröffentlichten Abschlussbericht der Bundesregierung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen betrachtet.

Ihr Fazit: Barrierefreie Arbeitsplätze sowie organisatorische und personelle Unterstützung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz sind eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche betriebliche Inklusion. Häufig gelingt dies in den Betrieben.

Eine ebenfalls kürzlich erschienene IAB-Studie stellte fest, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) noch Nachholbedarf bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen haben. Vielfach finden sie keine Bewerberinnen und Bewerber.

Mithilfe der „Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber”, die auf der Grundlage des erweiterten Teilhabestärkungsgesetzes seit Januar 2022 in allen 16 Bundesländern flächendeckend eingerichtet werden, könnte sich die Situation gerade für KMU bald verbessern: Sie können künftig Informationen und Beratung aus einer Hand erhalten – und das sehr praxisorientiert und wirtschaftsnah. 

Zum IW-Kurzbericht Nr. 66/2022: Hohe betriebliche Unterstützung der Menschen mit Behinderungen | iwkoeln.de